Facts

NAME : GARRY MCCOY

TEAM: PARKINGO TRIUMPH BE1

MOTORCYCLE : TRIUMPH DAYTONA 675

BIRTHDAY : 18 APRIL, 1972

BIRTHPLACE : SYDNEY

in der In der Motorrad-WM 1992 bis 2006 gefahrende Bikes: Bakker-Rotax / Honda;Aprilia;Honda;Yamaha;Kawasaki Ninja ZX-RR;Aprilia RS³;Ilmor SRT X³

in der In der Superbike-WM 2004-2005 gefahrende Bikes: Ducati 999 RS;Petronas FP1

in der In der Supersport-WM 2008 bis 2009 gefahrende Bikes: Triumph Daytona 675


The Slide King

Den Namen "The Slide King" erarbeitete er sich, wärend der Weltmeisterschaften in der 125ccm und 500cc Klasse, welche in mehrfach dominierte. Er wechselte 1998 in die bis 500ccm Klasse und dominierte sie ab den Jahren 2000.

2004 wechselte er in die Superbike Weltmeisterschaft zu Ducati


Highlights


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Den passenden Motorradhelm im Internet finden

Ein Motorradhelm ist eine mitunter lebensrettende Schutzmassnahme fuer Motorradfahrer. Die Helme sind in verschiedenen Ausfuehrungen erhaeltlich und sollten dem Nutzer genau passen. Eine gute Passform sowie die richtige Groesse sind fuer einen Helm wesentlich. Der Helm darf weder zu klein noch zu gross fuer den Nutzer sein. Ein zu kleiner Helm drueckt und kann zudem Kopfschmerzen verursachen. Ein zu grosser Helm kann bei hoher Geschwindigkeit sowie bei einem Sturz vom Kopf rutschen und somit nicht richtig schuetzen. Nachfolgend werden ein paar Tipps gegeben, wie ein passender Helm gefunden werden kann. Ein wesentlicher Punkt ist, dass der Nutzer selbst einen Motorradhelm Test

durchfuehrt.

Passform kann selbst getestet werden

Ob ein Helm optimal passt, sollte in einem Motorradhelm Test selbst getestet werden. Dazu muss der Nutzer den Helm aufsetzen und die Kinnriemen festziehen. Durch Schuetteln des Kopfes kann der Nutzer feststellen, ob der Helm verrutscht oder sich zu stark hin und her bewegt. Wenn der Nutzer dann noch mit zwei Fingern unter den Helm greifen kann, ist der Helm leider zu gross. Wenn der Helm sich nicht grossartig hin und her bewegt und zwei Finger nicht unter den Helm passen, dann sollte der Helm laengere Zeit getragen werden. Im Geschaeft kann der interessierte Kaeufer den Helm auflassen und sich beispielsweise weitere Motorradutensilien anschauen. Wenn der Helm nach kurzer Zeit bereits drueckt, ist er vermutlich zu klein. Wurde der Helm im Internet bestellt, sollte er ebenfalls so geprueft und die richtige Passform bestimmt werden. Ein Helm sollte fest und sicher aber ohne zu druecken auf dem Kopf sitzen. Die richtige Passform ist wesentlich, damit im Notfall Leben gerettet werden koennen. Des Weiteren ist die richtige Passform auch waehrend der Motorradfahrt komfortabler.

Motorradhelm - richtige Groessen finden

Nicht nur die Passform eines Helmes ist wichtig. Es muss auch die richtige Groesse bestimmt werden. Um den Helm in der richtigen Groesse zu erhalten, sollte der interessierte Kaeufer seinen Kopfumfang messen. Folgende Motorradhelm-Groessen werden empfohlen:

- Helmgroesse XXL fuer einen Kopfumfang von 63 bis 64 cm

- Helmgroesse XL fuer einen Kopfumfang von 61 bis 62 cm

- Helmgroesse L fuer einen Kopfumfang von 59 bis 60 cm

- Helmgroesse M fuer einen Kopfumfang von 57 bis 58 cm

- Helmgroesse S fuer einen Kopfumfang von 55 bis 56 cm

- Helmgroesse XS fuer einen Kopfumfang von 53 bis 54 cm

- Helmgroesse XXS fuer einen Kopfumfang von 51 bis 52 cm

Wer einen Helm im Internet bestellt, der darf sich nicht wundern, wenn die Helmgroesse, trotz einer geeigneten Groessentabelle, nicht immer passt. Durch unterschiedliche Kopfformen und Groessenabweichungen zwischen den Herstellern, kann der Helm eventuell zu gross oder zu klein sein. Ein Motorradhelm Test auf die optimale Passform sollte daher stets durchgefuehrt werden. Nur durch einen Helm, der optimal sitzt, kann Sicherheit gewaehrleistet werden.

Ein Interview : Der Trip ins Schwabenland

Neulich wollte ich mal eine etwas weitere Strecke mit meinem Motorrad zuruecklegen und bin ins Schwabenland gefahren. Die Strecke an sich war wunderbar frei und es hat eine Menge Spass gemacht. Es lohnt sich allerdings nicht, eine solch weite Strecke an nur einem Tag zu fahren, weshalb ich dort vier Tage im Hotel genaechtigt habe. Dies hat auch den Vorteil, dass ich dort die Landschaft mit meinem Motorrad genauer erkunden kann.

Was mir besonders viel Freude bereitet hat, waren die schwaebischen Spaetzle. Ich selbst habe lange keine Spaetzle mehr gegessen. Das letzte mal als Kind. Ich war sofort begeistert. Aus diesem Grund habe ich auf dem Rueckweg nach Hause mir ueberlegt, wie ich die schwaebischen Nudeln auch Zuhause selber kochen kann. Fuer mich kam es allerdings nicht in Frage, Spaetzle einfach im Supermarkt zu kaufen und diese dann zu einem schoenen Braten zu essen. Ich wollte Sie selber herstellen.

Nach kurzer Recherche kam ich auf die Idee, mir eine Spaetzlepresse zu kaufen. Mit Hilfe einer solchen Presse kann man die schwaebischen Nudeln problemlos selber herstellen. Die Funktionsweise ist sehr simpel, lediglich die Wahl des richtigen Teigs ist wichtig.

Nachdem ich mir eine Spaetzlepresse gekauft habe, ging es auch schon los. Ich habe mich in der heimischen Kueche ausgebreitet und fing an die ersten Spaetzle meines Lebens selber herzustellen. Wie bei der Recherche herausgefunden, war die Herstellung kinderleicht. Mit geringem Muskelaufwand drueckt man den Teig durch die Presse hindurch, direkt hinein in den Topf mit kochendem Wasser. Fertig sind die leckeren Spaetzle.

Was habe ich aus dem Trip gelernt?

Meine groesste Lernerfahrung war es, mir bei einem laengeren Trip mehr Zeit vor Ort zu nehmen. Gerade kulinarisch haben viele Regionen besondere Koestlichkeiten zu bieten, die man Zuhause wunderbar nachmachen kann. Ein Tipp den ich Ihnen geben kann, fragen Sie doch einfach mal im Restaurant oder im Hotel nach, wie dort die heimischen Spezialitaeten zubereitet werden. So haben Sie gleich eine Rezeptidee parat.